Kontakt
pic1180948729127
Impressum
pic1180948729127
Presse
pic1180948729127
Online Shop
pic1180948729127
Newsletter anfordern
Ihre E-Mail Adresse:
© 2011 | NANOPROTECT
Zum Thema Umwelt und Gesundheit
In den letzten Monaten mehren sich Berichte in denen Nanotechnologie = Nanopartikel = gefährlich dargestellt wird. Diese Aussagen sind mit Vorsicht zu genießen, da oftmals falsch dargestellt. Bis heute sind keine wissenschaftlich gesicherten, widerspruchsfreien und reproduzierbaren Untersuchungen bekannt, die eine Gefährlichkeit der bisher bekannten synthetisch hergestellten Nanopartikel belegen.

Technische Hintergründe:
Die Nanotechnologie beschäftigt sich mit Strukturen im Bereich unterhalb 100 Nanometer. Stoffe in der Grössenordnung von einigen zehn Nanometern enthalten einige Dutzend Atome. Die chemische Nanotechnologie beschäftigt sich also mit Ansammlungen von Atomen oder Molekülen.
 
Nanopartikel werden nicht durch Aufspalten von Atomen oder Molekülen gemacht (laut www.bild.de im Januar 2007), sondern „bottom up“ durch chemische Reaktionen (z.B. Reduktion, Oxidation, etc…), oder „top down“ durch mechanische Zerkleinerung von grösseren Mikro- bzw. Makromaterialien.
 
Es gibt in der chemischen Nanotechnologie zwei Hauptwege die zu neuartigen Produkten auf Basis „Nano“  führen:
 
1)Es werden Partikel hergestellt mit einem Durchmesser von einigen Nanometern. Diese werden so wie sie sind (oder gegebenenfalls weiter behandelt) in eine geeignete Applikationsform überführt, z.B. in eine Lösung eingebracht. Bei der Herstellung dieser Nanopartikel entstehen „Stäube“ die lungengängig sind und weil sie trocken sind und nur einige Nanometer Durchmesser haben, durchdringen sie praktisch jeden Schutzmasken-Filter. Dort wo mit losen, trockenen Nanopartikeln gearbeitet wird, muss der Mensch mit einer Frischluftmaske arbeiten um sich zu schützen. Nanoprotect-Produkte werden weder nach diesem Verfahren hergestellt noch enthalten sie Nanopartikel.
 
2)Aus gängigen, seit Jahren bekannten und klassierten Chemikalien werden Lösungen rezeptiert, die in Zusammenarbeit mit einem ganz bestimmten Untergrund reagieren, z.B. Glas oder Holz. Diese Lösun-gen sind darauf spezialisiert, mit dem spezifischen Untergrund nanometerdicke, fest anhaftende Schich-ten zu erzeugen. Diese Schichten können kovalent (chemisch) angebunden sein oder haften auf dem Untergrund durch zum Beispiel Wasserstoffbrückenbindungen. (Beispiel: Nagellack haftet auf dem Fingernagel durch die Ausbildung von Wasserstoffbrückenbindungen).

Die Produkte Nanoprotect-Teakdeckschutz/Holzimprägnierung/Steinimprägnierung beispielsweise sind rezeptiert mit gängigen Chemikalien aus dem Medizinalsektor. Sie bilden beim Kontakt mit dem Untergrund eine wenige zehn Nanometer dicke, selbst organisierte, hydrophobe Schicht aus. Es entstehen in keiner Phase der Herstellung oder Verarbeitung eigentliche Nanopartikel.
 
Bei Sprühapplikation unserer Produkte entstehen größtmögliche Tropfen. Die Gefahr der Bildung von lungengängigen Tröpfchen ist daher bestmöglich ausgeschlossen. Es ist aber richtig und sinnvoll bei der Applikation eines Produktes wenn immer möglich im Freien zu arbeiten und entstehende Sprühnebel nicht einzuatmen. Diese Empfehlung gilt grundsätzlich für Sprüh-/Spritzapplikationen, sowohl für giftige als auch ungiftige Substanzen, völlig unabhängig von ihrer Größe.
Bild
Die Struktur einer Lotusblume stark vergrößert...
Marine
Haus & Garten
Gewerbe/Industrie
Motorbeschichtung
Hintergründe