![]() Newsletter anfordern ![]() © 2011 | NANOPROTECT Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Doch bevor Sie weiterlesen, halten Sie sich bitte grundsätzlich vor Augen: Rewitec ist nicht zu verwechseln mit einem Öl-Additiv ! Es werden viele Produkte in diesem Bereich angeboten. Wo liegt die Besonderheit bei Ihnen? Die Rewitec Nanobeschichtung ist kein Additiv welches die Öleigenschaften verändert und hat daher auch keine Zusätze mit verbesserten Schmierfähigkeiten wie Teflon oder Keramik. Das Beschichtungskonzentrat bildet an den reibenden Metalloberflächen eine Metallsilikatschicht, die alle reibenden Metallteile beschichtet und dazu in der Lage ist, verschlissene Oberflächen wiederherzustellen. Worauf basiert der Beschichtungsprozess? Der Aktivstoff des Produkts besteht aus speziellen Silikatkombinationen und Katalysatoren. Durch die entstehende Reibungsenergie und die Zermahlung der Partikel wird die Oberflächenrekristallisation eingeleitet, wodurch die neue Metallsilikat Oberfläche entsteht. Es sind im Prinzip ganz einfache chemisch-physikalische Prozesse die hier zur Anwendung kommen. Wie viele Packungen werden für eine komplette Motorbehandlung benötigt? Durch Verbesserung der Wirkstoffrezeptur benötigen Sie nur noch eine Verpackungseinheit für eine komplette Motorbeschichtung. Der Inhalt wird in zwei Etappen zu je 50% dem Motoröl beigegeben. Nur wenn der Motor sehr starke Verschleißerscheinung aufzeigt kann eine dritte Behandlung notwendig sein. Der Hubraum meines Motors beträgt 5 Liter. Das REWITEC-Beschichtungs-konzentrat gibt es für 2 und für 3 Liter Hubraum. Welches Produkt soll ich nehmen? In diesem Fall verwenden Sie bitte 1 x M2 + 1 x M3. Geben Sie den Inhalt von 1 x M2 und 1 x M3 jeweils zu 50% in zwei Etappen laut Bedienungsanleitung dem Motoröl bei. Wie funktioniert die Selbstregulierung des Prozesses? Die Reibungsenergie wird gezielt benutzt zum Aufbau der Metallsilikat Schicht die sich in einigen Betriebsstunden bildet. Ist die Metallsilikat Schicht erst einmal aufgebaut, entsteht keine prozessnotwendige Reibungsenergie mehr an den Oberflächen. Somit endet der Prozess automatisch. Sind also Schäden durch eine evtl. Überdosierung ausgeschlossen? Richtig. Ihr Produkt basiert auf dem Einsatz von Feststoffen. Kann es zu Ablagerungen und Verstopfungen im Ölfilter und in den Ölkanälen kommen? Dadurch dass sehr geringe Mengen des Beschichtungskonzentrates eingesetzt werden, kann es zu keiner Verstopfung von Filtern oder Ölkanälen kommen. Sollte Ihr Motor jedoch sehr starke Verkokungen haben, werden diese durch Rewitec gelöst. In diesem Fall wird empfohlen die Verschmutzung des Öles nach der ersten Behandlung zu prüfen und ggf. einen Ölwechsel vor der 2. Behandlung durchzuführen. Wie groß sind die Partikel in ihrem Produkt? Die Partikelgröße liegt zwischen 1 und 20µm. Normale Ölfilter lassen Partikel mit bis zu ca. 25µm durch. Wie verträgt sich das Mittel mit Hydrostößeln? Diese Teile sind sehr empfindlich - könnte es durch den Einsatz des Produkts zu Störungen kommen? Nein, ganz im Gegenteil! Die empfindlichen Oberflächen der Hydrostößel werden mit Metallsilikat beschichtet. Dabei werden verschlissene Oberflächen bis zu den ursprünglichen Toleranzen wiederhergestellt und vor weiterem Verschleiß geschützt. Die Stößel laufen leichter und leiser. Ist das Beschichtungskonzentrat mit allen gängigen Mineral-/Synthetikölen anwendbar? Ja, das Beschichtungskonzentrat ist mit allen Arten von Mineral-/Synthetikölen kompatibel. Wird durch das Beschichtungskonzentrat die Ölviskosität verändert? Nein, wir erzeugen keine Veränderungen am Öl, sondern nutzen dieses nur als Trägermaterial. Moderne Motorenöle beinhalten herstellerspezifische Additive, deren Zusammensetzung evtl. ein Ausfällen derselben unter Anwendung ihres Produktes zur Folge hat, oder ist das auszuschließen? Durch das Beschichtungskonzentrat wird an der Ölstruktur und Zusammensetzung überhaupt nichts geändert. Weiterhin befinden sich die Beschichtungspartikel nur so lange im Öl bis die Beschichtung aufgebaut ist. Reicht eine einzige Anwendung für die Behandlung eines Neumotors aus? Alle Motoren, ob neu oder alt, brauchen mindestens zwei Behandlungen, um den vollständigen Beschichtungsprozess sicherzustellen. Demnächst sollte bei meinem Wagen ein Ölwechsel gemacht werden. Macht es Sinn die Behandlung jetzt schon durchzuführen, oder sollte erst Ölwechsel gemacht werden? Hier empfehlen wir, die erste Behandlung mit dem alten Öl durchzuführen, dann nach 300 km den Ölwechsel durchzuführen und mit dem neuen Öl die zweite Behandlung durchzuführen. Die Zylinderlaufflächen werden ab Werk mit so genannten Hohnriefen versehen. Diese sind auch noch sichtbar. Werden die Hohnriefen durch das Produkt aufgefüllt? Falls ja, welche Konsequenzen hat das? Die Hohnriefen sind ab Werk da und haben die Aufgabe, Öl an der Oberfläche zu halten, um einen Schutzfilm zu gewährleisten. Das Beschichtungskonzentrat füllt die tiefen Hohnreifen nicht auf sondern nur die kleinsten. Zudem hat die neue Metallsilikat Beschichtung hygroskopische, stark ölanhaftende Eigenschaften, die besser als Hohnriefen wirken. Ist das Produkt auch für meinen TDI mit Pumpe-Düse-Technik geeignet? Ja, absolut. Die Pumpe-Düse-Technik ist besonders anfällig durch die erhöhte Beanspruchung des Motors. Gerade bei diesem Problem ist der Einsatz des Beschichtungskonzentrates ideal. Es liegen mehrere erfolgreiche Anwendungsberichte vor. Wie wirkt das Produkt bei Motoren mit Abgas-Turbolader? Die Lager von Turboladern werden auch beschichtet und haben dadurch eine längere Lebensdauer. Es sind keine negative Auswirkungen bekannt. Mein Motor verbraucht ca. 1 Liter Öl auf 500 km, er ist an der Verschleißgrenze. Kann in so einen Fall Ihr Produkt helfen? Sonst bleibt eigentlich nur der Einbau eines Tauschmotors oder die Überholung! Wenn die Kolbenringe nicht kaputt sind, kann die Behandlung helfen, den Ölverbrauch zu reduzieren. Je nach Verschleiß kann eine 3. Behandlung nötig sein. Kann das Beschichtungskonzentrat auch für Motorräder mit „Nasser Kupplung“(Ölbadkupplung) eingesetzt werden? Kann die Kupplung dann durchrutschen? Das Durchrutschen oder Verkleben kann nicht vorkommen, da die Metallsilikat-Beschichtung nur auf den Metalloberflächen gebildet wird. Alle reibenden Metallteile des Motors und des Getriebes werden mit Metallsilikat beschichtet, aber nicht die Kupplung. Ein Differentialgetriebe macht Geräusche. Sind die Geräusche durch das Beschichtungskonzentrat zu vermindern? Mit dem Beschichtungskonzentrat kann man die Teile, welche die Verschleißgrenze noch nicht überschritten haben und nicht mechanisch zerstört sind, wiederherstellen. Wenn das Differentialgetriebe starke Geräusche macht, sollte dieses zuerst auf mechanische Beschädigungen geprüft werden. Sollte dies nicht der Fall sein, kann die Behandlung durchgeführt werden. In solchen Fällen ergibt sich eine sehr hohe Erfolgschance. Mein 10 Jahre altes Öl ist mittlerweile pechschwarz geworden. Stört dieser Umstand die Beschichtung? Nein. Keineswegs. Ich betreibe einen Öl-Feinstfilter in meinem Motorboot. Hält der Filter das Beschichtungskonzentrat zurück? Es wird empfohlen für die Dauer der Beschichtung evtl. vorhandene Öl-Feinstfilter auszuschalten. Ich habe bereits ein herkömmliches Öl-Additiv auf Teflon Basis in Verwendung. Muß ich nun auf die Rewitec Technologie verzichten? Nach Durchführung eines Ölwechsels kann eine Behandlung mit unserem Beschichtungskonzentrat problemlos durchgeführt werden. ![]() Fragen und Antworten aus dem Bereich Motorbeschichtung
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