Erfahrungsberichte aus dem Bereich Marine

Erfahrungsbericht von Herrn Liebhart:

Das Teak Refit wurde auf einer kleinen Fläche aufgetragen und 2 x nachgetragen, nach etwa einer Stunde mit einer normalen Bürste und Wasser abgerieben (siehe Bild). Ein toller Erfolg! Da ich aber das gesamte Teakdeck in silbergrau halte, wurde ein zweiter Versuch gestartet. Diesmal nur 1 x aufgetragen und mit Bürste abgerieben. Auch diesmal war das Deck sauber, aber nicht mit dem intensiven wiederhergestellten Farbton des ersten Versuches. Es hat sich vielmehr der original Farbe des restlichen Decks angepasst.

 

Dies wollte ich Ihnen nur mitteilen, damit Sie sehen, wie Ihr Produkt mit reduzierter Menge, auch den unterschiedlichsten Wünschen entsprechen kann.

 

 Erfahrungsbericht von Benno:

"Mein ausgekreidetes 17 Jahre altes Gelcoat ingnoriert das Acrü-Blitz trotz regelmäßiger (mindestens jährlicher) Anwendung inzwischen nahezu vollständig. Mein Liegeplatznachbar hingegen hat sein Schifferl vor zwei Jahren mit dem "Marinelack" von Nanoprotect behandelt und seitdem erfreut er sich einer hochglänzenden GFK-Oberfläche, und das bei den extrem aggressiven (UV-Strahlungs- )Verhältnissen der Ägäis (Schiff ist ganzjährig der Sonne ausgesetzt). Mehr noch: Seitdem hat er außer klarem Wasser keinerlei Reinigungs- oder Pflegemittel mehr benutzt. Und so ist mein anfangs skeptischer Seitenblick im Lauf der Zeit immer neidischer geworden..."

 

Erfahrungsbericht von Klaus Schmidt:

"Inzwischen arbeite ich mit Ihrem Teak Refit und mit Teakdeckschutz. Schade, dass ich kein Bild von dem ursprünglichen Zustand der Deckel unserer Bootskisten gemacht habe. Sie waren vorher immer wieder geölt worden, und Pilze hatten sich in den Fasern so ausgebreitet, dass sie fast schwarz schienen. Ich hatte schon mit dem Gedanken gespielt, sie wegzuschmeißen und neue anfertigen zu lassen. Nach der Behandlung nach Ihren Anweisungen sahen sie so aus wie im Bild zu sehen. Unmittelbar nach der Imprägnierung hatten sie einen wunderschönen Teakton..."

 

Cees Mager von der Cougar Werft:

"Sowohl im Unterwasser als auch Überwasserbereich bringt uns der Nanoprotect-Marinelack entscheidene Wettbewerbsvorteile... "

www.ceemag.com

 

 

Familie Schäfer von der Düsseldorf-Kaiserswerther Rheinfähre:

"Wir haben mittlerweile den gesamten äußeren Überwasserbereich mit Nanoprotect-Marinelack versiegeln lassen. Unsere aufwendigen und kunstvollen Farbverzierungen bleiben somit vor Verblassen und Abrieb geschützt. Der dauerhafte Glanz und die leichte Reinigungsfähigkeit sind sehr angenehme Nebeneffekte. Alle unsere Fähren wurden mittlerweile mit der Rewitec-Motorbeschichtung behandelt. Der Öldruck ist bis zu 0,5 bar gestiegen. Wir sind sehr zufrieden..." 

www.rhein-faehre.de

Erfahrungsbericht von Horst Seidler:

"Am vergangenen Wochenende haben wir das Nanoprotect-Boatpolish getestet. Insgesamt wurden 2 Boote poliert. Mein Kollege war total begeistert vom Boatpolish. Er hat sein Boot seit 3 Jahren nicht poliert. Es sieht aus wie NEU –einfach klasse..."

 

Die Weltumsegler Ruediger Hirche und Gaby Kinsberger:

"...unser Test hat etwas laenger gedauert, hoffentlich erinnern Sie sich noch an uns...Hier nun das Fazit: Nach unserem Treffen auf der Bootmesse ind Düsseldorf haben wir KAYAs Aluminium-Rumpf mit Nanoprotect- Marinelack beschichtet. Sah auf Anhieb ganz toll aus, wirklich wie neu, es gab viele bewundernde Kommentare auf dem Hardstand. Unter der Wasserlinie waren wir aber erst mal skeptisch*, haben daher nur Schwert und Ruder beschichtet (auf das Ceramic Coating von Ruegg). Nach ueber einem Jahr haben wir das Boot nun wieder aus dem Wasser geholt, ein spannender Moment. Das Boot war total bewachsen (wir wollten wissen, wie es ohne Antifouling geht). Am Rumpf mit einer dicken Muschelkruste, die mit Spachtel und viel Kraft beseitigt werden musste. Aber oh Wunder: auf Schwert und Ruder nur ein grüner Belag, eine Art Algenflechte, die sich ganz leicht entfernen liess. Auch die Bordwand sieht immer noch toll aus, keine haesslichen Oxidstreifen mehr, das Alu glaenzt wie neu. Also: wir sind wirklich begeistert. Nun wollen wir das ganze Unterwasserschiff, das Rigg etc. mit Nanoprotect beschichten...Uebrigens werden wir unsere Erfahrungen auch demnaechst auf unserer Website veroeffentlichen... "

www.sy-kaya.de

* Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Antifoulingeigenschaften des Nanoprotect-Marinelack in Abhängigkeit von Gewässertyp und Fahreigenschaften stehen. Bitte suchen Sie in jedem Fall ein Beratungsgespräch mit unseren Produktspezialisten vor der Verwendung als Antifoulingersatz.

 

Erfahrungsbericht von Tobias Roelin:

"...nachdem ich Ihre Produkte Rewitec M2 und G5 meinem 35 Jahre alten Arona Schffsdiesel und seinem Reduziergetriebe verabreicht habe, bin ich über die offensichtliche Verjüngungskur sehr glücklich und erstaunt. Der Motor hat auch bis dato sehr wohlwollend und äußerst zuverlässig sein Werk verrichtet, da ich mir für meine Zwecke keinen besseren Maschinenantrieb vorstellen kann, und er auch leider seit 30 Jahren nicht mehr gebaut wird, habe ich mich nach den Lobeshymnen im Palstek für Eure Produkte entschieden, einfach um diesem treuen Helfer etwas Gutes zu tun.

Am Anfang kamen mir Zweifel, da sich der Öldruck nicht mehr wie gewohnt aufbaute, die Laufgeräusche haben sich dafür deutlich reduziert, inzwischen ist auch der Öldruck wieder da, wo er hingehört und das Ding läuft wie ein Fitschendöppken. Insgesamt macht das Aggregat einen frischeren, ruhigeren und falls überhaupt möglich noch zuverlässigeren Eindruck. Ein sehr empfehlenswertes Zeug was ihr da verkauft, Danke."

Erfahrungsbericht von Naoya Takenaka:

"Zu Versuchszwecken haben wir ein Fischerboot (8m, 4-Zylinder Yamaha, 60PS bei 2.500 rpm) in Okinawa, Japan im Unterwasserbereich mit dem Nanoprotect-Marinelack beschichtet. Folgende Ergebnisse brachte der Test:

Zustand vorher: 

- Unterwasserbeschichtung mit herkömmlichen Antifouling

- Maximum Speed 25 Knoten bei 2.300 Umdrehungen

Zustand nach Beschichtung:

- Maximum Speed 30 Knoten bei 2.500 Umdrehungen"

* Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Antifoulingeigenschaften des Nanoprotect-Marinelack in Abhängigkeit von Gewässertyp und Fahreigenschaften stehen. Bitte suchen Sie in jedem Fall ein Beratungsgespräch mit unseren Produktspezialisten vor der Verwendung als Antifoulingersatz.

 

Erfahrungsbericht von T. von der Heiden:

"Wie ich Ihnen bereits im Frühjahr einmal mitteilte, habe ich auf meiner Yacht (einer Hallberg-Rassy 39) die Steuerbordseite mit Ihrem Lack behandelt - nachdem ich leider die Backbordseite vor Kenntnis über Ihren Lack bereits poliert hatte. Im o.g. Schreiben habe ich die einzige Schwierigkeit bei der Verwendung angesprochen - man kann nicht sehen, wo man bereits Lack aufgetragen hat und wo nicht. Er ist halt sehr "klar"! Auf Grund des nicht regelmäßigen Auftrags kam es zunächst im Bugbereich wieder zur Bildung von gelben Flecken. Ich habe diesen Bereich nachbehandelt und muß feststellen, daß es im Herbst keinerlei gelbe Stellen oder sonstige Verfärbungen gibt. Die Steuerbordseite kann sich in jeder Beziehung sehen lassen - ganz im Gegensatz zur Backbordseite! Ich bin sehr zufrieden..."

 

Erfahrungsbericht von Klaus-Peter Flasche:

"Habe Ostern mein Vordeck behandelt und hervorragende Ergebnisse erzielt. Material GFK in mehreren Schleifvorgängen bis 600er Körnung trocken geschliffen. Anschließend Nanoprotect mit einer Moosrolle aufgetragen. Die leichte Apfelsinenhaut hat sich in der Trockenphase größtenteils gegeben. Bis dahin habe ich das Mikrofasertuch noch nicht verwendet. An den Rändern der gerollten Flächen habe ich mit dem Tuch versucht die Übergänge zu den unbehandelten Flächen etwas anzugleichen. Keine Chance: Selbst die unbehandelten, stumpfen, ausgeblichenen Stellen waren total aufgefrischt. Der Anstrich war nach 12 Stunden trocken und in keinster Weise klebrig. Mit dem Rest der Farbe habe ich dann noch einige Versuche gemacht. Ich habe das Plastikgehäuse meiner Buglampe damit gestrichen. Die Farbe des Gehäuse war mal schwarz und war in den Jahren zu einem völlig ausgeblichenen hellgrau geworden. Nach dem Anstrich war das Gehäuse wieder schwarz glänzend. Einfach unglaublich! Noch einen Versuch habe ich an dem Boot meines Freundes gemacht. Eine Regal dessen blaue Farbe im Spritzwasserbereich völlig ausgetrocknet und verblichen war. Ich habe im hinteren Teil, oberhalb des Antriebs, eine kleine Stelle mit dem Rest der Farbe die auf dem Mikrofasertuch war abgewischt. Ich war begeistert. Die Farbe war total aufgefrischt, wie die Flächen die noch nicht durch Sonne und Salzwasser angegriffen waren. Auch bei der Verwendung auf dem Alu-Prop war bei allen Versuchen die Fläche nach einem Tag grifffest, trocken und hart. Insgesamt ist das Zeug mit Dosierspritzen auch in kleineren Mengen gut zu dosieren. Das Tuch ist sehr hilfreich für kleineren Flächen. Bei großen Flächen ist es immer das Problem der Straubfreiheit. Ich hatte keine Halle, und musste es draußen machen. Das Ergebnis ist OK, jedoch haben sich natürlich einige Fliegen und einige Staubkörner auf meinem Bug verewigt. Aber das ist natürlich kein Problem von Nanoprotect. Nächstes Jahr werde ich auch die Seitenteile in Arbeit nehmen. Es frischt die alten, verblassten Farben total auf. Ich weiß nicht warum. Aber ist einfach verblüffend..!."

 ...weitergehende Erfahrungen nach einer Saison...

 "Das Wasser perlt ab und Schmutz welcher beim Einsteigen hineingetragen wird, lässt sich mühelos abwischen. Ich muß dazu sagen, dass mein Bug total verkreidet war und man hat jeden Fußtabser nur mit scheuern wegbekommen. Andere Flächen wie Bugstrahler (Kunststoff) etc. wurden farblich total aufgefrischt und haben den Sommer über bestens überstanden. In unserer Marina habe ich heimlich den Rest der Farbrolle an einem 7 Jahre altem, im Wasserbereich total blassem, blauen REGAL-Boot, abgestriffen. Die Stelle war wieder total blau und glänzend, und unterschied sich kaum von der Originalfarbe. Ich hatte die Gelegenheit mir das Ergebnis 6 Monate später noch einmal anzusehen nachdem das Boot 2 Monate im Wasser war. Einfach genial !"